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WACKER bietet Contract Research Services (CRS) für nukleinsäurebasierte Arzneimittel
WACKER führt Contract Research Services (CRS) für Biotech- und Biopharma-Kunden weltweit ein. Das neue Angebot ergänzt die Auftragsdienstleistungen in Entwicklung und Fertigung der WACKER-Tochter Wacker Biotech, einem CDMO (Contract Development and Manufacturing Organization) für Biologika mit GMP-Standorten (Good Manufacturing Practice) in Deutschland (Halle, Jena), den Niederlanden (Amsterdam) und den Vereinigten Staaten (San Diego).
Das WACKER Biotechnology Center in München bietet Auftragsforschungsdienstleistungen (CRS) für pDNA, RNA und LNPs in Forschungsqualität für präklinische Studien an. Quelle: WACKER
Die CRS werden von einem engagierten Team von Wissenschaftlern im WACKER Biotechnology Center erbracht, einer hochmodernen Einrichtung, die im vergangenen Jahr auf dem Campus der Konzernforschung in München eröffnet wurde. Das Team unterstützt Kunden bei der Herstellung kleiner Mengen von Plasmid-DNA (pDNA), RNA (Ribonukleinsäure) und Lipidnanopartikeln (LNPs) in Forschungsqualität für präklinische In-vitro- und In-vivo-Studien, mit einem klaren Weg für die spätere Skalierung auf die GMP-konforme klinische Versorgung.
Neben der Herstellung von pDNA, RNA und LNP-Formulierungen bietet das CRS-Team von WACKER Dienstleistungen im Bereich Konstruktdesign an, darunter das Design von Plasmid- und RNA-Konstrukten sowie RNA-Engineering und -Optimierung über bewährte Partner (UTR-, Poly(A)- und Cap-Optimierung). Die Wissenschaftler führen zudem das Screening von Lipidbibliotheken und die Formulierung von Lipidnanopartikeln durch und bieten funktionelle Assays sowie analytische Dienstleistungen an.
Durch die Integration von F&E-Unterstützung in der Frühphase mit einem global vernetzten GMP-Produktionsnetzwerk helfen die CRS den Kunden, die Entwicklung zu optimieren und die Fragmentierung der Lieferkette zu verringern. Dieser Ansatz ermöglicht ein schnelleres Vorgehen vom Design bis zur Auslieferung im Bereich innovativer Therapien der nächsten Generation und senkt gleichzeitig Risiken und Kosten durch flexible Ressourcenbereitstellung in frühen Phasen sowie einen skalierbaren Transfer zu Wacker Biotech für hochwertiges klinisches Material.
WACKER ist nun in der Lage, Kunden während des gesamten Prozesses der Arzneimittelentwicklung und -herstellung zu unterstützen, beginnend mit der Forschung und Entwicklung. Quelle: WACKER
Das CRS-Team ist dieselbe Expertengruppe, die hinter PLASMITEC® steht, der Plattform und dem firmeneigenen E. coli-Stamm von WACKER für die pDNA-Produktion. Darüber hinaus hat das Team mehr als 100 Kooperationen mit akademischen Partnern und Konsortien durchgeführtt. Es verfügt über umfangreiche Erfahrung mit RNA-Modalitäten, die vielen in der Erforschung befindlichen fortschrittlichen Therapeutika und Impfstoffen zugrunde liegen, darunter mRNA, zirkuläre RNA und selbstamplifizierende RNA (saRNA).
„Jedes RNA- oder LNP-Projekt ist einzigartig. Unser Ziel ist es, flexible, individuelle Dienstleistungen anzubieten, die sich in einem dynamischen Umfeld an die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden anpassen. Allzu oft scheitern innovative, potenziell lebensrettende Therapiekonzepte schon im Ansatz, weil die Entwicklung selbst kleiner Mengen an Wirkstoff für die Forschung und Entwicklung mit hohen Kosten verbunden ist. Unsere Auftragsforschungsdienstleistungen ermöglichen es uns, hochspezialisierte Kunden – insbesondere kleine Start-ups – mit wettbewerbsfähigen Preisen und Zeitplänen zu bedienen“, sagte Christian Dubiella, Global Program Manager CRS bei WACKER.
Einer der ersten Kunden ist die SRTD Biotech GmbH. Bernd Hoffmann, CEO/CSO und Mitbegründer von SRTD, sagte: „Als aufstrebendes Biotech-Unternehmen beginnt unsere Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze im kleinen Maßstab. Unsere auf seRNAs (selektiv exprimierte RNAs) basierende Plattformtechnologie lässt sich leicht an zahlreiche Therapiebereiche anpassen, indem das Transkriptom für selektives Zell-Targeting und fusogene LNPs für organspezifisches Targeting genutzt werden. Mit seinem umfangreichen Know-how und seinen Ressourcen ist WACKER ein idealer Partner auf dem Weg zur Verwirklichung unserer Vision, Patienten seRNAs zur Verfügung zu stellen, um ihr Leben zu verbessern. Die CRS helfen uns, den Weg vom Design bis zur Verabreichung zu beschleunigen.“
WACKER will seine Auftragsforschung noch erweitern. Im nächsten Schritt sollen über das Angebot für nukleinsäurebasierte Impfstoffe und Therapeutika hinaus auch proteinbasierte CRS folgen.
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WACKER Biotechnology Center Lab
WACKER ist nun in der Lage, Kunden während des gesamten Prozesses der Arzneimittelentwicklung und -herstellung zu unterstützen, beginnend mit der Forschung und Entwicklung. Quelle: WACKER
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WACKER Biotechnology Center
Das WACKER Biotechnology Center hat diesen Neubau auf dem Gelände der Konzernforschung in München bezogen. Das Gebäude hat eine Photovoltaik-Fassade.
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