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HELISOL®:
Wärmeträger der nächsten Generation

In der Welt der Hochleistungsproduktion und der innovativen Solarenergie ist Wärme zugleich eine zentrale Ressource und eine permanente Herausforderung. Anlagen müssen bei extremen Temperaturen zuverlässig laufen, maximale Effizienz liefern und strenge Umweltauflagen erfüllen. Dafür braucht es fortschrittliche Lösungen für die Wärmeübertragung – wie HELISOL®, unsere siliconbasierte Wärmeträgerflüssigkeit, die dort eingesetzt wird, wo herkömmliche Medien an ihre Grenzen stoßen.

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten sind hochstabile Siliconöle, die speziell für Hochtemperatur- sowie Heiz-/Kühlanwendungen entwickelt wurden. Sie kommen in industriellen Wärmeübertragungssystemen, in solarthermischen Kraftwerken (CSP, Concentrated Solar Power) und in Solarwärmeanlagen für industrielle Prozesse (SHIP, Solar Heat for Industrial Processes) zum Einsatz – überall dort, wo eine zuverlässige Temperaturregelung entscheidend ist. Über alle Anwendungen hinweg bleiben die Vorteile gleich: eine unübertroffene thermische Stabilität über einen breiten Temperaturbereich, langfristige Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Sicherheit.

Von -40 °C bis +425 °C: ein Öl für alle Temperaturen

Einsatztemperaturbereich von HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten bieten außergewöhnliche thermische Stabilität über einen einzigartig breiten Temperaturbereich – von −40 °C bis +425 °C. Zusätzliche Begleitheizungen oder aufwendige Frostschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Ob das System bei Minusgraden angefahren oder kontinuierlich unter hoher thermischer Last betrieben wird: HELISOL® Fluide behalten ihre Eigenschaften und widerstehen Ablagerungen und Schlamm (Fouling).

In der Praxis bedeutet das: deutlich seltenerer Ölwechsel, geringerer Wartungsaufwand und mehr betriebliche Flexibilität – ein Wärmeträger, der in allen Jahreszeiten und Anwendungen konstant performt.

Heiß? Kalt? Immer stabil!

Ein Labortest verdeutlicht den Unterschied: Nach fast sechs Monaten bei 425 °C bleibt das Siliconöl (linke Seite) stabil, während der organische Wärmeträger (rechte Seite) sich bereits bei 400 °C zu zersetzen beginnt und ausgetauscht werden muss. Andernfalls drohen Ablagerungen, die Wärmeübertrager und Pumpen beschädigen können.

Vergleich: HELISOL® vs. organischer Wärmeträger


HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeit bei 425 °C: stabil und sauber


Organisches Wärmeträgermedium bei über 400 °C: deutliche Zersetzungserscheinungen und Ablagerungsbildung

Mehr Sicherheit für Menschen und Prozesse

In vielen Anlagen werden nach wie vor aromatische Kohlenwasserstoffe als Wärmeträgermedien eingesetzt. Diese Substanzen sind häufig als CMR-Stoffe (karzinogen, mutagen oder reproduktionstoxisch) eingestuft und erfordern entsprechend aufwendige Sicherheits- und Dokumentationsmaßnahmen.

HELISOL® basiert auf Polydimethylsiloxanen und ist im Lieferzustand frei von Gefahrstoffen. Es lässt sich sicher handhaben und betreiben – ohne spezielle Schutzmaßnahmen. Davon profitieren sowohl das Anlagenpersonal als auch die Umwelt.

HELISOL® verbindet Sicherheit mit überlegener Leistung und stellt damit eine moderne, nachhaltige Alternative zu konventionellen aromatischen Wärmeträgermedien oder wärmeträgerölbasierten Systemen auf Mineralölbasis dar.

HELISOL® in der Industrie:
Die sichere Wahl für die Wärmeübertragung

Industrielle Anlagen stellen höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz. HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten erfüllen diese Anforderungen und überzeugen zusätzlich durch eine unübertroffene thermische Stabilität in einem breiten Betriebsbereich. Dank minimalem Fouling und einem geringen Anteil gefährlicher Stoffe im Betrieb unterstützen sie langfristig die Anlagenverfügbarkeit und tragen zu sicheren Prozessen bei. Damit ist HELISOL® die bevorzugte Lösung für Unternehmen, die Chemikalien, Polymere oder Metalle verarbeiten.

Nahtlose Umstellung: Nünchritz setzt auf HELISOL®

Veränderungen in komplexen Industrieumgebungen wirken oft riskant. In unserem Polymerbetrieb in Nünchritz verlief der Wechsel von einem organischen Wärmeträgeröl zu HELISOL® jedoch vorbildlich. Mehrere Kilometer Rohrleitungen wurden entleert, gespült und mit dem neuen Siliconöl befüllt. Bereits zwei Tage später lief die Produktion wieder wie gewohnt. Das Ergebnis: sofortige betriebliche Stabilität, keine Anpassung von Ventilen oder Betriebsparametern – und ein deutlich reduzierter Wartungsaufwand.

Verfahrensingenieur Jan Lauschke fasst zusammen: „Wir hätten den Wechsel schon viel früher vollziehen sollen. Es war ein echter Meilenstein in puncto Effizienz und Compliance.“

  • Ein smartes Öl für die intelligente Fabrik: HELISOL® beruht auf Siliconchemie, zeigt ein sehr geringes Fouling-Potenzial und ermöglicht lange Betriebszeiten bei moderatem Wartungsaufwand. Damit eignet es sich ideal für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Präzision, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.
  • Keine Vereisung, keine Probleme: Dank seines niedrigen Stockpunkts und des breiten Einsatztemperaturbereichs hält HELISOL® Anlagen auch bei extrem niedrigen Temperaturen zuverlässig in Betrieb. Das ermöglicht einen ganzjährigen Dauerbetrieb bei hoher Energieeffizienz – ohne zusätzliche Frostschutzmaßnahmen.
  • Überlegen gegenüber konventionellen Ölen: HELISOL® widersteht sowohl thermischer Zersetzung als auch Fouling. Sicherheits- und Leistungsmerkmale wurden in umfangreichen Tests bestätigt. Das Resultat ist eine saubere, sichere und nachhaltige Lösung für die Wärmeübertragung in modernen Industrieumgebungen.

HELISOL® in CSP-Anlagen:
Die Zukunft der Solarwärme

Mit seinem breiten Betriebsbereich, der geringen Wasserstoffabscheidung und der hohen thermischen Stabilität ist HELISOL® der ideale Wärmeträger für CSP-Anwendungen (Concentrated Solar Power). Anders als die meisten organischen Öle ist HELISOL® recycelbar und bietet hohe Leistung bei gleichzeitig reduzierten Wartungsstillständen. So lassen sich Nachhaltigkeitsziele erreichen, ohne Kompromisse bei Effizienz oder Zuverlässigkeit.

Im Solarfeld einer CSP-Anlage zirkuliert HELISOL® durch Absorberrohre aus Stahl, die von vakuumisolierten Glasröhren umgeben sind, um Wärmeverluste zu minimieren.

Vorteile auf einen Blick:

  • Mehr Energie, weniger Risiko: HELISOL® ist bei hohen Temperaturen sicher und stabil und eignet sich damit ideal für CSP-Systeme, in denen Sicherheit und hohe Verfügbarkeit entscheidend sind. Es widersteht Filmtemperaturen von bis zu 450 °C, ohne sich zu zersetzen.
  • Minimierte Wärmeverluste, maximierter Ertrag: Dank geringem Fouling-Potenzial und hoher thermischer Stabilität steigert HELISOL® den Wirkungsgrad solarthermischer Anlagen. Verringerte Wärmeverluste bei gleichzeitig optimaler Leistungsfähigkeit sorgen für einen höheren Return on Investment.
  • Für Parabolrinnen- und Fresnel-Kollektoren: In beiden Systemtypen gewährleistet HELISOL® eine konstante Leistung bei minimaler Degradation – für eine zuverlässige Energieerzeugung Tag für Tag.
  • Standhaft bei Hitze – bis 425 °C: HELISOL® ist für den Einsatz in hochtemperierten Solarsystemen ausgelegt und übertrifft organische Öle, die unter thermischer Belastung zerfallen.

HELISOL® in SHIP-Anwendungen:
Sauberer Dampf aus Solarenergie

In Solarwärmeanlagen für industrielle Prozesse (SHIP, Solar Heat for Industrial Processes) überträgt HELISOL® Sonnenenergie effizient auf das Prozessmedium und ermöglicht eine zuverlässige Dampferzeugung – sicher und nachhaltig zugleich. So unterstützt HELISOL® die Dekarbonisierung industrieller Wärme, ohne Abstriche bei Zuverlässigkeit oder Performance. Das ist saubere Energie mit der Effizienz, die Industrieanwendungen verlangen.

Vorteile auf einen Blick:

  • Ein kluger Schritt in Richtung nachhaltiger Produktion: HELISOL® erleichtert die Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse – mit überschaubarem Risiko und hoher Zuverlässigkeit. Die Recyclingfähigkeit des Produkts unterstützt die Erreichung von ESG-Zielen, ohne die operative Exzellenz zu gefährden.
  • Kein Fouling. Keine Stillstände. Nur Dampf. HELISOL® sorgt für einen reibungslosen Betrieb von Prozesswärmeanlagen und reduziert kostspielige Ausfallzeiten. Im Gegensatz zu organischen Ölen bildet es keine Leichtsieder und keine Ablagerungen. Das verlängert die Betriebszeiten und reduziert ungeplante Zwischenfälle.
  • Zuverlässig bei Kaltstarts und an heißen Tagen: HELISOL® arbeitet über den gesamten spezifizierten Temperaturbereich – ohne Begleitheizung. Der breite Betriebsbereich stellt eine konstante Dampferzeugung auch bei schwankenden Bedingungen sicher.
  • Auf die Sonne ausgelegt, für Effizienz gebaut: HELISOL® bleibt bis 425 °C thermisch stabil und zeigt hervorragende Tieftemperatureigenschaften bis -40 °C. Dank reduzierter Wasserstoffabscheidung und des Wegfalls von Frostschutzmaßnahmen verlängert es die Lebensdauer der Absorberrohre und steigert die Anlagenverfügbarkeit.

FAQ zu HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten sind lineare, klare, geruchlose und nicht reaktive Polydimethylsiloxane mit einer Viskosität von etwa 5 bis 35 mm2/s bei Raumtemperatur.

Aufgrund ihrer chemischen Struktur verfügen sie über ein herausragendes Eigenschaftsprofil, das sie klar von organischen Medien wie Mineralölen oder aromatischen Wärmeträgerflüssigkeiten unterscheidet. Besonders hervorzuheben ist ihre sehr hohe thermische Stabilität. Bei sachgemäßer Handhabung und Wartung können HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten über viele Jahre hinweg bei Temperaturen von bis zu 425 °C betrieben werden, bevor ein Austausch erforderlich wird. Ein Betrieb unterhalb dieser Maximaltemperatur ermöglicht unter den meisten Bedingungen eine noch längere Lebensdauer.

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten sind Polydimethylsiloxane, also Mischungen linearer Siloxanverbindungen. Aufgrund ihrer chemischen Struktur kommt es bei Betriebstemperaturen über 220 °C zu Umlagerungsreaktionen (Äquilibrierung) ihrer Silizium-Sauerstoff-Bindungen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Zersetzungsreaktion und die Lebensdauer des Fluids wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Während des Betriebs verändern sich durch diese Umlagerungen einige physikalische Eigenschaften der Öle. Sobald sich eine temperaturabhängige Gleichgewichtszusammensetzung eingestellt hat, bleiben diese Eigenschaften stabil. WACKER stellt für den relevanten Druck- und Temperaturbereich sowohl für das Öl im Lieferzustand (HELISOL® unused) als auch für das im Betrieb befindliche Fluid (HELISOL® in use) typische Produktdaten und physikalische Kennwerte zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Produkteigenschaften im gesamten Temperatur- und Druckbereich finden Sie im erweiterten technischen Datenblatt (Extended Technical Datasheet HELISOL®).

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten sind im Auslieferungszustand nicht als gefährlich eingestuft. Details entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Sicherheitsdatenblatt (MSDS). Alle Sicherheitsdatenblätter beziehen sich auf den unbenutzten Zustand (HELISOL® unused).

Wird HELISOL® vorschriftsmäßig über 220 °C eingesetzt, entstehen im Rahmen der Äquilibrierungsreaktion D-cyclische Siloxane, insbesondere Octamethylcyclotetrasiloxan D4 (CAS 556-67-2), Decamethylcyclopentasiloxan D5 (CAS 541-02-6) und Dodecamethylcyclohexasiloxan D6 (CAS 540-97-6).

Diese niedrig flüchtigen Komponenten weisen andere toxikologische Einstufungen auf als das ursprüngliche Öl. Daher sind bei der Handhabung geeignete Schutzmaßnahmen erforderlich. Gebrauchte HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten enthalten ≥ 0,1 % Stoffe, die im SVHC-Verfahren gemäß REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, Artikel 57, als PBT und/oder vPvB nach Anhang XIII eingestuft sind.

Dies ist bei Probenahme, bei Leckagen, beim Befüllen und Entleeren der Anlage zu berücksichtigen. Für weitere Informationen zur Gefahrenidentifikation und Einstufung von HELISOL® im Gebrauchtzustand wenden Sie sich bitte an Ihren WACKER-Ansprechpartner.

Die Lebensdauer einer Wärmeträgerflüssigkeit hängt sowohl von deren Qualität als auch von der Art und dem Zustand der Anlage ab und kann sich daher von System zu System unterscheiden. Eine starke Überhitzung oder Verunreinigung kann die Leistungsfähigkeit der Anlage deutlich beeinträchtigen. Bei sachgemäßer Handhabung und Wartung können HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten über viele Jahre bei Temperaturen bis 425 °C eingesetzt werden, bevor ein Austausch erforderlich wird. Ein Betrieb unterhalb dieser Maximaltemperatur kann die Lebensdauer unter den meisten Betriebsbedingungen weiter verlängern.

Gemäß DIN 4754 sollten HELISOL® Wärmeträgerfluide mindestens einmal jährlich oder bei Bedarf auf ihre Gebrauchstauglichkeit überprüft werden. WACKER empfiehlt daher eine regelmäßige Probenahme und Analyse.

Typische Anlässe für eine Überprüfung sind:

  • direkt nach der Erstinbetriebnahme
  • drei Monate nach der ersten Anfahrphase
  • bei Prozessstörungen, die das Wärmeträgermedium beeinträchtigen können (z. B. Verunreinigungen, Wassereintrag, Überhitzung)
  • drei Monate nach einer Umstellung von einem anderen Wärmeträgermedium auf HELISOL®

Die häufigsten Gründe für einen notwendigen Austausch sind:

  • Viskositätswerte außerhalb der zulässigen Bereiche, z. B. mit negativen Auswirkungen auf die Pumpfähigkeit bei niedrigen Temperaturen
  • Verunreinigungen durch größere Mengen Wasser oder andere Fremdstoffe (z. B. unlösliche Feststoffe)

Benötigen Sie Unterstützung bei der ordnungsgemäßen Entsorgung gebrauchter Öle, wenden Sie sich bitte an Ihren WACKER-Ansprechpartner. Hinweise zur Probenahme finden Sie in der Anleitung zur Probenahme von HELISOL® Wärmeträgern.

Die Kompatibilität muss im Einzelfall geprüft werden, da es eine Vielzahl unterschiedlicher Wärmeträgertechnologien gibt. Die Verträglichkeit hängt maßgeblich von der genauen chemischen Zusammensetzung ab. Für konkrete Empfehlungen wenden Sie sich bitte an den technischen Kundendienst Ihres Lieferanten. Allgemein gilt: Erdölbasierte, aromatisch-chemische oder synthetische Medien sind bei hohen Temperaturen häufig nicht mit HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten kompatibel. Ablagerungen aus oxidierten, thermisch zersetzten oder kontaminierten organischen Ölen können Innenflächen der Anlage (z. B. Rohrleitungen, Wärmetauscher) verschmutzen. Diese Fouling-Produkte sind in HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten nicht löslich, weshalb das System vor dem Befüllen mit HELISOL® gereinigt werden muss.

HELISOL® Wärmeträgerflüssigkeiten können bei hohen Temperaturen empfindlich auf Verunreinigungen reagieren. Es ist daher sicherzustellen, dass das Öl bei Betriebstemperatur nicht mit Wasser, Sauerstoff, Oxidationsmitteln, Alkoholen, Säuren oder Basen in Kontakt kommt. Säuren, Basen oder Alkohole können die Bildung flüchtiger Nebenprodukte beschleunigen, während Wasser oder Sauerstoff bzw. Oxidationsmittel zu einer Vernetzung der Siloxan-Moleküle führen und so die Viskosität schneller ansteigen lassen.

Um diese Effekte zu minimieren, sollte HELISOL® unter inerten Bedingungen in technisch dichten, geschlossenen Systemen betrieben werden. Eine Schutzgasatmosphäre (z. B. Stickstoff) im Ausdehnungsbehälter ist essenziell, um einen Kontakt mit der Umgebungsluft zu verhindern. Besonders beim Befüllen oder Nachfüllen muss darauf geachtet werden, dass weder Sauerstoff noch Feuchtigkeit mit dem kalten Öl in das System gelangen.

Sprechen Sie mit unseren Experten für Wärmeträgerflüssigkeiten

Die Auswahl des geeigneten Wärmeträgermediums hängt von vielen Faktoren ab. Christian Enthammer, Marketing Manager Energy & Industrial und Spezialist für Wärmeträger, analysiert gerne Ihre spezifischen Anforderungen und unterstützt Sie bei der Auswahl der optimalen Lösung.

Wenden Sie sich direkt an ihn:

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