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1000 Euro für die Völkerverständigung
Den Spendenscheck überreichte WACKER-Werkleiter Dr. Peter von Zumbusch (vordere Reihe Mitte) an Realschul-Direktor Martin Burger (rechts daneben). Im Anschluss ging es für die Schülerinnen und Schüler zu einer Rundfahrt durchs Werk. (Foto: Wacker Chemie AG)
Das Thema Völkerverständigung hat die Altöttinger Herzog-Ludwig-Realschule bei einem Projekt im Blick, in dessen Rahmen sie derzeit ihre Realschüler mit denen der Altöttinger Shrines-of-Europe-Partnerstädte Tschenstochau (Polen) und Lourdes (Frankreich) in Kontakt bringt.
Der gegenseitige Schüleraustausch soll Grenzen durch Freundschaften ersetzen - zumal auch ukrainische Schülerinnen und Schüler aus der Brückenklasse der HLR intensiv beteiligt werden. Das Kennenlernen ist auf zwei Schuljahre verteilt.
Von 12. bis 18. Mai waren die polnischen und französischen Schülerinnen und Schüler in Altötting zu Gast, die Gegenbesuche sind für das nächste Schuljahr vorgesehen. Zum kulturellen und sprachlichen Austausch gesellen sich Themenschwerpunkte wie der aktuelle Krieg in der Ukraine und dessen Folgen.
WACKER fördert den von der HLR erstmals durchgeführten Schüleraustausch mit 1000 Euro. Das Geld geht an den Förderverein der Schule. Den symbolischen Spendenscheck überreichte Werkleiter Dr. Peter von Zumbusch jetzt im Vorfeld einer Werkbesichtigung an Realschul-Direktor Martin Burger – verbunden mit einem Dank dafür, dass die Herzog-Ludwig-Realschule dieses laut von Zumbusch so wichtige Projekt ins Leben gerufen hat.
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