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WACKER-Werkkapelle erspielt 7000 Euro für die Burghauser Tafel
Sie hatten auf einen stolzen Betrag gehofft, doch dass er so hoch ausfallen wird, das hat die Verantwortlichen der Burghauser Tafel dann doch überrascht. 7000 Euro sind beim diesjährigen Frühjahrskonzert der WACKER-Werkkapelle zusammengekommen – Geld, das an die Tafel und damit an wirtschaftlich schwächer gestellte Menschen aus der unmittelbaren Region fließt. Am Dienstag überreichten Werkleiter Dr. Peter von Zumbusch und Werkkapellenleiter Christian Kremser den entsprechenden Spendenscheck an Tafel-Vorsitzenden Alfred Danninger und Stellvertreterin Charlotte Michel.
Bei der Scheckübergabe: (v.l.) Werkleiter Dr. Peter von Zumbusch, stv. Tafel-Vorsitzende Charlotte Michel, Werkkapellenleiter Christian Kremser und Tafel-Vorsitzender Alfred Danninger. (Foto: Wacker Chemie AG)
Die Summe hatten die rund 50 Musikerinnen und Musiker der Werkkapelle knapp zwei Wochen zuvor beim Frühjahrskonzert erspielt. Das Benefizkonzert findet traditionell bei freiem Eintritt statt, alle Kosten übernimmt die Wacker Chemie AG. Im Gegenzug werden die Zuhörerinnen und Zuhörer um Spenden für einen guten Zweck gebeten. Und die rund 900 Besucher ließen sich nicht lange bitten, zeigten sich großzügig. Hinzu kam, dass heuer der Pausen-Getränkeverkauf von den Ehrenamtlichen der Tafel durchgeführt wurde. Damit konnte auch dessen Reinerlös in die Spendensumme überführt werden. So kamen am Ende 7000 Euro zusammen – ein Spitzenwert in der Historie der Frühjahrskonzerte. Zugleich ein Betrag, den Werkleiter Peter von Zumbusch bei der Tafel bestens aufgehoben sieht. Schließlich werde hier großartige Arbeit geleistet, wie er bei der Übergabe sagte.
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