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Aktionswoche im Zeichen der Nachhaltigkeit
Konzernweit fand diesen Oktober zum zweiten Mal bei WACKER eine Nachhaltigkeitswoche statt. Diesmal haben sich Mitarbeiter von 20 Standorten mit insgesamt rund 50 Aktionen engagiert. Sie setzten zum Beispiel Upcyclingprojekte um, entwickelten Ideen für nachhaltige Verpackungen oder nahmen sich Ziele für den persönlichen CO2-Fußabdruck vor.
Am Standort Burghausen tauschten sich die Mitarbeiter bei der Nachhaltigkeitswoche über ihre Erfahrungen aus, wie der persönliche CO2-Abdruck zu senken ist.
Mit der WACKER Nachhaltigkeitswoche regt der Bereich Corporate Sustainability konzernweit Aktivitäten an, die eine nachhaltige Entwicklung fördern. Die Aktion ermutigt Mitarbeiter, mit eigenen Beiträgen einen nachhaltigen Aspekt zum Besseren zu verändern.
Im Zeichen des UN-Nachhaltigkeitsziels 12 – “Nachhaltiger Konsum und Produktion“ stand diesmal die Aktion, die nach dem Auftakt im Jahr 2018 zum zweiten Mal stattfand.
Zum Nachhaltigkeitsziel 12 brachten die Mitarbeiter Anregungen und Aktionen zu diesen Aspekten ein:
Beispiele für die konzernweiten Projekte, von denen einige über die Aktionswoche hinauswirken:
Schon vor der Nachhaltigkeitswoche hatten sich WACKER-Mitarbeiter in diesem Jahr mit einigen Initiativen engagiert. So hatte zum Beispiel das Team vom tschechischen Standort Pilsen im Rahmen des Projekts "Clean up the world" in einem Naherholungsgebiet Müll eingesammelt. Ein Team von WACKER in Singapur hatte Müll geräumt und entsorgt, der vom Meer an den Strand gespült wurde.
Mittlerweile zum 22. Mal lud WACKER dieses Jahr am Standort Adrian/Michigan, USA, die Nachbarschaft zum jährlichen „Household Hazardous Waste Collection Day“ ein. Bei dieser jährlichen Aktion können Anwohner im Haushalt verwendete Produkte mitbringen, die nicht in die Mülltonne dürfen. WACKER-Mitarbeiter sammeln den Sondermüll und geben ihn ordnungsgemäß zur Entsorgung bzw. zum Recycling.