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Haare kochen ade – Biotechnologie kann's auch: Cystein aus dem Bioreaktor

01.04.2007

Vielerorts wird heutzutage die Aminosäure Cystein noch aus menschlichen oder tierischen Quellen extrahiert: aus Haaren, Federn, Schweineborsten. WACKER kann dieses Verfahren durch saubere Biotechnologie ersetzen und eröffnet damit den Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelbranchen einen völlig neuen Zugang zu einem unverzichtbaren Rohstoff.

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Wacker Chemie AG
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Nadine Baumgartl

Tel. +49 89 6279-1604
E-Mail nadine.baumgartl@wacker.com
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Pressebilder

  • Cystein Brotteig

    Cystein Brotteig

    Bäcker setzen auf Cystein basierende Backzutaten ein, um das im Mehl enthaltene klebrige Gluten aufzubrechen. Der Teig lässt sich dann wesentlich leichter kneten.

  • Cystein Dauerwelle

    Cystein Dauerwelle

    In asiatischen Friseursalons ersetzt Cystein die in Europa übliche streng riechende Thioglycolsäure, wenn es darum geht, die Haare für Dauerwellen zu präparieren.

  • Cystein Fermenter

    Cystein Fermenter

    WACKER ist weltweit das einzige Unternehmen, das Cystein in höchster Reinheit mit einem Fermentationsverfahren aus Bakterien herstellen kann. Die Bakterien fertigen Cystein „wie am Fließband“ und schleusen die produzierte Aminosäure durch ihre Zellmembran in die Nährlösung der Fermentertanks.

  • Cystein Mikroskop

    Cystein Mikroskop

    Bildung von Cystinkristallen. Das von Bakterien (violett) produzierte Cystein wird in der Nährflüssigkeit zu Cystin umgewandelt.

  • Cystein Zentrifugenröhrchen

    Cystein Zentrifugenröhrchen

    Cystinkristalle nach dem Zentrifugieren der Fermenterflüssigkeit. Die Cystinkristalle werden durch Zentrifugieren und Dekantieren der überstehenden Fermenterflüssigkeit isoliert.

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