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Bundespräsident Steinmeier besucht das WACKER-Werk in Nünchritz

Nünchritz, 13.11.2017

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend das WACKER-Werk in Nünchritz besucht. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Elke Büdenbender sowie vom Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich. Der Termin ist Teil des zweitägigen Antrittsbesuches von Steinmeier in Sachsen.

Nach der Begrüßung durch WACKER-Vorstandschef Rudolf Staudigl und Werkleiter Gerd Kunkel besichtigte der Bundespräsident die hochmoderne Polysiliciumproduktion des Standortes. Im Anschluss daran führte Steinmeier Gespräche mit Mitarbeitern und Auszubildenden zu den Themen Fachkräftenachwuchs sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Darüber hinaus informierte er sich über den Einfluss des Unternehmens als wichtiger Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Besuch im WACKER-Werk Nünchritz

Beeindruckt zeigte sich der Bundespräsident von der Entwicklung des Werks in den vergangenen zwei Jahrzehnten. 1900 als Chemiestandort gegründet, gehört das Werk Nünchritz seit 1998 zu WACKER. Seitdem wurde es mit Investitionen von mehr als 1,5 Mrd. € zu einem der weltweit größten und modernsten Standorte für Produkte auf Basis von Silicium ausgebaut. Heute werden in Nünchritz aus Silicium Produkte wie Silicone, die zum Beispiel in der Elektronik- und Automobilindustrie verwendet werden, pyrogene Kieselsäuren, die unter anderem als Additiv zur Steuerung der Fließfähigkeit von Lacken und Klebstoffen dienen, sowie hochreines polykristallines Silicium für Solarzellen hergestellt. Mit rund 1.500 Beschäftigten ist das Werk der größte Chemiearbeitgeber Sachsens.

Kontakt

Wacker Chemie AG
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Christof Bachmair

Tel. +49 89 6279-1830
E-Mail christof.bachmair@wacker.com
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