Ad-hoc Meldung - Wacker Chemie AG


Ad-hoc Meldung

Ad-hoc Meldung vom 28. Juni 2006

München/Burghausen, 28.06.2006

Ad-hoc Meldung nach § 15 WpHG vom 28. Juni 2006

Wacker Chemie AG / Strategische Unternehmensentscheidungen / Erweiterung von Produktionskapazitäten

WACKER baut seine Polysilicium-Produktion am Standort Burghausen weiter aus

Die Wacker Chemie AG will bis Ende 2009 ihre Polysilicium-Produktion am Standort Burghausen um weitere 4.500 Tonnen pro Jahr auf dann 14.500 Jahrestonnen ausbauen. Dies hat das Unternehmen heute beschlossen. Durch bereits laufende Erweiterungsmaßnahmen steigt die Nennkapazität von derzeit etwa 5.500 Tonnen Polysilicium pro Jahr bis Anfang 2008 voraussichtlich auf rund 10.000 Jahrestonnen. Erstes Polysilicium für aus der jetzt beschlossenen, so genannten „Ausbaustufe 7“ soll im 4. Quartal 2008 zur Verfügung stehen. Die volle Kapazität der neuen Anlage wird voraussichtlich Ende 2009 erreicht. WACKER hat für diese Ausbaumaßnahme Investitionen von rund 300 Mio. € vorgesehen.

Mit dieser Erweiterung trägt WACKER dem weltweit steigenden Bedarf an polykristallinem Reinstsilicium Rechnung, den das Unternehmen erwartet. Der Konzern ist gegenwärtig der zweitgrößte Hersteller von Polysilicium weltweit und strebt in diesem Bereich die Marktführerschaft an. WACKER rechnet beim Polysiliciumbedarf der Elektronikindustrie in den kommenden vier Jahren mit nahezu zweistelligen jährlichen Wachstumsraten und mit einem noch stärkeren Nachfrageschub in der Solarindustrie.

Kontakt

Wacker Chemie AG
Hanns-Seidel-Platz 4
D-81737 München

Jörg Hoffmann
Tel. +49 89 6279-1633
E-Mail

Zusatzinformationen

ISIN: DE000WCH8881
WKN: WCH888
Deutsche Boerse: WCH
Ticker Bloomberg CHM/WCK.GR
Ticker Reuters CHE/WCHG.DE
Zulassung: Amtlicher Markt (Prime Standard), Frankfurter Wertpapierbörse

Disclaimer:

Diese Ad hoc-Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.