Kunststein-Verfahren - Wacker Chemie AG


Kunststein-Verfahren

Kunststein wird schon seit längerem als Bodenbelag oder Wandverkleidung in Gebäuden mit hoher Begehfrequenz wie Flughäfen oder Einkaufszentren eingesetzt. Neuerdings steigt die Nachfrage auch im privaten Bereich, da auch an Küchenarbeitsplatten sowie Badezimmermöbel immer höhere ästhetische und qualitative Ansprüche gestellt werden.

Ein großer Vorteil des Materials ist die Verbindung von Natursteinoptik mit neuen Eigenschaften:

  • ressourcenschonende Herstellung
  • großer Formenreichtum (durch entsprechende Formgebung in der Herstellung)
  • größere Härte als Naturstein
  • wesentlich höhere Kratzfestigkeit
  • bessere Schmutzabweisung
  • hervorragende mechanische Eigenschaften

Ausgangspunkt in der Herstellung ist ein hoher Anteil an anorganischen Mineralien, die mit Polyester- oder Polyacrylatharz gebunden und in große Platten geformt werden. Für die chemische Bindung des organischen Harzes mit dem anorganischen Mineral sorgen Silane der GENIOSIL®-Reihe. Zur Rheologiesteuerung der Harzkomponente kann hydrophile HDK® eingesetzt werden.

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Produkttyp
GENIOSIL® CS 2 KunststeinSilane, organofunktionellMethacryl
HDK® N20 KunststeinPyrogene Kieselsäurehydrophil