Non-Impact-Printing - Wacker Chemie AG


Non-Impact-Printing

Non-Impact-Printing (Kopierer, Laserdrucker) steht im Wettbewerb zu konventionellen Druckverfahren und und ist die optimale Alternative, wenn es um Print on Demand und den Druck kleinerer Serien geht. Im Mittelpunkt stehen dabei Vollfarben- und Digitaldruck

Beim elektrofotografischen Prozess wird auf der Fotoleittrommel ein elektrisches Abbild des Originals erzeugt und mit geladenen Tonerpartikeln bedeckt. Läuft das Kopierpapier anschließend über die Photoleittrommel, überträgt sich der Toner auf das Papier. Für die gleichmäßige und absolut präzise Übertragung des Toners sorgt dabei HDK®-pyrogene Kieselsäure von WACKER.

Zum Fixieren des Toners durchläuft das Papier eine Fusereinheit, die in der Regel aus zwei mit Siliconkautschuk beschichteten Walzen aufgebaut ist: der Fuserwalze und der Anpresswalze. Hierbei werden Silicone mit unterschiedlicher Härte verwendet, um eine ausreichend große Kontaktfläche (nip) und eine definierte Kontaktzeit des Toners mit der Fusereinheit zu gewährleisten.

Bei Temperaturen von über 120 °C wird das Tonerpulver zunächst bis zum Sintern aufgeheizt. In diesem fließfähigen Zustand penetriert es anschließend die oberste Schicht des Papiers. Nach dem Abkühlen ist der Toner auf dem Papier fixiert.

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