Hält SILRES ® WH, was es verspricht? - Wacker Chemie AG


Hält SILRES® WH, was es verspricht?

Thomas M. hat schon einige WACKER Produkte getestet: „Es interessiert mich eben, ob unsere Produkte auch das halten, was sie versprechen. Da bin ich schon sehr kritisch. Aber es macht mir auch einfach Spaß, neue Dinge auszuprobieren.“ Herr M. wurde über das Intranet auf SILRES® WH aufmerksam. Da er vorhatte, einen Spielturm zu bauen, probierte er den innovativen Holzschutz aus. Dabei dachte er auch an die Umwelt: „Ich wollte kein kesseldruckimprägniertes Holz, weil dabei kritische Metallsalze zum Einsatz kommen, die sich auswaschen und in den Boden gelangen können.“

Tauchverfahren

Für viele Jahre Spielvergnügen: SILRES® WH schützt Holzkonstruktionen, die freier Bewitterung ausgesetzt sind.

Den Spielturm baute der WACKER Mitarbeiter aus unbehandelter Nordischer Fichte. Er verwendete eine fünfprozentige Lösung und bestrich das Holz vor dem Aufbau mit dem Pinsel. „Das war recht aufwändig, da die wässrige Lösung sehr dünn ist. Einfacher wäre es, das Holz im Tauchverfahren zu behandeln. Vielleicht wäre eine spritzfreie Lackrolle auch eine Option“, rekapituliert er. Nordische Fichte hat eine hohe Dichte und das Material war sehr glatt gehobelt, deshalb nahm das Holz beim Voranstrich die Verdünnung nicht so gut auf. Beim zweiten Anstrich nach einigen Tagen erreichte er eine homogene Verteilung und eine gute Sättigung. Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: „Nach einigen Wochen war der Abperleffekt sehr schön ausgeprägt und ist auch nach zwei Jahren noch perfekt. SILRES® WH hält bisher also wirklich, was es verspricht.“

Tipps

Durch die molekulare Silikonharzvernetzung schützt SILRES® WH auch in Ecken und Zwischenräumen zuverlässig vor Feuchtigkeitsschäden.

„Direkt nach der Behandlung war das Holz noch etwas klebrig“, beobachtete Herr M. „Deshalb sollte man gegebenenfalls darauf achten, das frisch behandelte Holz vor Verschmutzung durch Staub oder Blätter zu schützen. Sobald die Vernetzung voll abgeschlossen ist, klebt es aber nicht mehr.“ Als Tipp empfiehlt er, alles gut abzudecken, was nicht behandelt werden soll. Denn wenn das Harz erst einmal voll ausgehärtet ist, ist es kaum noch zu entfernen.