Mit Cent-Beträgen eine ganze Schule finanzieren

WACKER HILFSFONDS: Großartiger Erfolg des Cent-Spendenprogramms

München, 05.05.2012

Nun steht fest, wohin der WACKER HILFSFONDS die Spenden seines Cent-Programms investiert: Statt bislang nur die Kosten für vier Klassen zu übernehmen, wird die Stiftung nun den laufenden Betrieb der gesamten Schule in Kosgoda, Sri Lanka, sichern. Schon mehr als 4.200 Mitarbeiter nehmen am Cent-Spendenprogramm teil. Mitarbeiter, die sich noch beteiligen wollen, können jederzeit einsteigen.

Mit ihren Cent-Spenden ermöglichen die Teilnehmer des Cent-Spendenprogramms, dass die Kinder von Kosgoda weiterhin zur Schule gehen können.

„Mit den Cent-Spenden schaffen wir es, in Sri Lanka eine ganze Schule zu finanzieren – von den Lehrergehältern über das Unterrichtsmaterial bis hin zu Schulkleidung und Essensgeldzuschuss. Das ist ein großartiger Erfolg!“, betont Dr. Tobias Ohler, Stiftungsvorstand des WACKER HILFSFONDS und Siltronic-Vorstandsmitglied. „Wir vom WACKER HILFSFONDS danken allen Spendern, ohne die unsere nachhaltige Unterstützung nicht möglich wäre.“

Walter Fischer, Leiter HR Systeme und für die Abwicklung des Spendenprogramms zuständig, berichtet: „Unsere Auswertung hat ergeben, dass die teilnehmenden Mitarbeiter pro Monat durchschnittlich 50 Cent spenden.“ Nach der Verdopplung durch den WACKER-Vorstand kommen bei der derzeitigen Beteiligungsquote pro Monat 4.200 Euro zusammen. Im Jahr sind das über 50.000 Euro.

Der WACKER HILFSFONDS freut sich nun, statt bisher nur vier Klassen den kompletten Schulbetrieb bis zur zehnten Jahrgangsstufe finanzieren zu können. Ein Aufbau von weiterführenden Klassen bis zum Erwerb des Abiturs ist geplant. Nach der Tsunami-Katastrophe unterstützte der WACKER HILFSFONDS die Schule in Kosgoda zunächst für fünf Jahre. Sie startete im Jahr 2006 mit 90 Schülern in fünf Schulklassen. Heute werden dort rund 170 Schüler in zehn Schulklassen unterrichtet. Jährlich kommen rund 25 neue Schüler dazu. An der Schule arbeiten 20 Lehrer.

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