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Luftbild der Übertageanlagen
Bereits 1854 begann die Förderung von Steinsalz zunächst als Speise- und Viehsalz. Das Werk ging nach Ende des 1. Weltkrieges in das Eigentum der "Preußischen Bergwerks und Hütten AG", der heutigen Preussag über. 1924 pachtete schließlich WACKER das Werk um ihren zunehmend steigenden Bedarf an Steinsalz zu decken. 1960 kaufte WACKER das Werk.
Heute fördert das Salzbergwerk Stetten ca. 500.000 t /a Steinsalz als Industrie- und Streusalz. Ein Großteil des geförderten Steinsalzes wird an das Werk Burghausen geliefert, wo es zur Herstellung von Siliconen, Reinstsilicium, organischen Zwischenprodukten und pyrogener Kieselsäure benötigt wird