Anlagen und Prozesse sicher gestalten, damit Menschen und Umwelt nicht gefährdet werden – das ist das Ziel von WACKER. Wir betreiben deshalb ein konzernweites, umfassendes Sicherheitsmanagement. Zum systematischen Arbeitsschutz gehört, dass die Gefährdungen regelmäßig beurteilt und die Arbeitsbereiche überwacht werden. Um die Sicherheit der Produktion zu gewährleisten, analysieren wir die Risiken unserer Anlagen von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme.
Besonderen Wert legt WACKER auf die Aus- und Weiterbildung der Sicherheitsexperten. Regelmäßig schult das Unternehmen beispielsweise zu Themen der Anlagensicherheit und des Explosionsschutzes. So halten Fachleute des Konzerns an internationalen WACKER-Standorten Sicherheitstrainings ab. Aber nicht nur unsere Sicherheitsexperten bilden sich regelmäßig weiter. Alle Mitarbeiter werden für ihren individuellen Arbeitsplatz in Sicherheitsthemen unterwiesen.
Im Jahr 2010 haben wir in Deutschland ein neues Sicherheitsprogramm erstellt. Unter dem Namen WACKER Safety Plus nutzt der Konzern zukünftig erfolgreiche Sicherheitselemente von Standorten und Konzerngesellschaften mit besonders niedrigen Unfallzahlen.
WACKER achtet darauf, seine Produkte sicher zu lagern und zu transportieren. Bevor wir Fahrzeuge beladen, unterziehen wir sie einer strengen Kontrolle. Dies gilt besonders für Gefahrgut. Bei Mängeln weisen wir sie solange zurück, bis diese behoben sind. Die Mängelquote liegt seit Jahren auf niedrigem Niveau.