Unternehmen brauchen das Vertrauen der Gesellschaft, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Deshalb übernimmt WACKER gesellschaftliche Verantwortung, vor allem im regionalen Umfeld seiner Standorte. Die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung junger Menschen ist uns ein besonderes Anliegen. Wir benötigen künftig engagierte Wissenschaftler und Ingenieure, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Soziale Projekte der Kinder- und Jugendarbeit bilden eine weitere Säule unseres gesellschaftlichen Engagements. Die Stiftung WACKER HILFSFONDS unterstützt die Opfer von Naturkatastrophen und beteiligt sich am Wiederaufbau zerstörter Regionen. WACKER möchte in seinem gesellschaftlichen Engagement nachhaltige Partnerschaften aufbauen und investiert daher bevorzugt in langfristige Projekte.
WACKER versteht sich als Corporate Citizen – als unternehmerischer Bürger. Corporate Citizenship beginnt mit einem guten Verhältnis zu den Nachbarn. Für WACKER heißt das, offen über das zu sprechen, was hinter den Werktoren geschieht. Unsere Standorte gehen weltweit auf Fragen der Öffentlichkeit ein. Anwohner, die sich mit Anliegen an uns wenden, erhalten eine schnelle und verständliche Antwort.
WACKER steht in engem Kontakt zu Hochschulen auf der ganzen Welt. Unsere Forscher werden von Universitäten häufig zu Vorträgen und Gastvorlesungen eingeladen. Hochschulgruppen besuchen unsere Standorte, um einen Einblick in die Arbeit eines Industrieunternehmens zu erhalten. Studenten können bei WACKER Bachelor-, Diplomarbeiten sowie Dissertationen anfertigen oder als Praktikanten und Werkstudenten tätig sein.
Übereinstimmend mit unseren Handlungsgrundsätzen bekennen wir uns zu einem verantwortungsbewussten, integren Verhalten – auch gegenüber politischen Parteien und Nichtregierungsorganisationen. Wir vertreten unsere politischen Interessen im Einklang mit den von uns öffentlich geäußerten Positionen. Unser Umgang mit der Politik orientiert sich an Sachpositionen. Dabei sind wir offen für den Dialog mit allen demokratischen Parteien.