„Unser Ziel ist es, die Schließung des Werks Kempten ohne betriebsbedingte Kündigungen umzusetzen – und ich sehe gute Chancen dafür, dass uns dies auch gelingt“, sagte WACKER-Personalvorstand Dr. Wilhelm Sittenthaler. So ist unter anderem geplant, den Mitarbeitern Arbeitsplätze an den Standorten Burghausen und Nünchritz anzubieten. „Speziell durch den Ausbau unseres Polysilicium-Geschäfts haben wir dort in den kommenden Jahren weiteren Personalbedarf. Hier werden wir selbstverständlich unsere bestehende Belegschaft vorrangig berücksichtigen“, betonte Sittenthaler. Er sei deshalb zuversichtlich, dass die Schließung sozialverträglich durch natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Abfindungsverträge bewerkstelligt werden könne.
WACKER produziert pyrogene Kieselsäuren unter der Markenbezeichnung HDK® und ist in diesem Bereich der drittgrößte Hersteller weltweit. Das hochreine, amorphe Siliciumdioxid in Pulverform wird als Füllstoff in Siliconelastomeren, als Mittel zur Einstellung der Viskosität in Beschichtungen, Druckfarben, Klebstoffen, UP-Harzen und Plastisolen oder als Rieselhilfe eingesetzt, etwa in der Kosmetik-, Pharma- oder Lebensmittelindustrie.
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.
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