„Diese strategische Akquisition ist ein wesentlicher Schritt, um unseren Bedarf an Siliciummetall langfristig zu sichern“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl. „Der Erwerb von Holla macht uns unabhängiger von Preisschwankungen an den Rohstoffmärkten und steigert gleichzeitig unsere Versorgungssicherheit in Zeiten hoher Nachfrage.“
Thorstein Abrahamsen, President & Chief Executive Officer von FESIL, sagte: “Die Akquisition bedeutet einen strategischen Wendepunkt, denn die Siliciummetall-Produktion in Holla wird nun ein integraler Bestandteil innerhalb der Silicone-Wertschöpfungskette von WACKER. FESIL wird seine Ressourcen auf die Herstellung von Ferrosilicium-Metall konzentrieren, den weltweiten Handel mit Ferrolegierungen vorantreiben und sein Solsilc-Verfahren zur Herstellung von solartauglichem Siliciummetall, das sich momentan in der Pilotphase befindet, für die industrielle Produktion weiterentwickeln.”
Siliciummetall ist einer der wichtigsten Rohstoffe von WACKER und wird für die Herstellung von Siliconen und polykristallinem Reinstsilicium benötigt. Die Produktionskapazität von Holla Metall beträgt rund 50.000 Tonnen Siliciummetall pro Jahr. Dies entspricht etwa einem Drittel des derzeitigen Jahresbedarfs von WACKER.
Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.
Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet.