Unternehmensgeschichte - Wacker Chemie AG


Unternehmensgeschichte

Als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland blickt WACKER auf eine über 90-jährige Geschichte zurück. Im Jahre 1914 in Burghausen gegründet, konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf den heimischen Markt, bevor es seit den 1960er Jahren sein internationales Netzwerk immer weiter ausbaute. Im Jahr 2005/2006 folgte der Schritt an die Börse. Heute hat das Unternehmen 25 Produktionsstätten und erzielt knapp über 80 Prozent seines Umsatzes außerhalb Deutschlands, vor allem in Europa (24 Prozent), Asien (40 Prozent) und Amerika (17 Prozent). Damit ist der Konzern in allen Schlüsselregionen präsent und verfügt über ein globales Produktions-, Vertriebs- und Servicenetz

Bereits heute ist WACKER einer der größten Lieferanten für globale Wachstumsmärkte: Hierzu zählen sowohl die Solar- und Halbleiterindustrie, traditionell starke Industrien wie die Bauwirtschaft sowie wichtige Querschnittsindustrien. Die Basis des Geschäfts bildet die Umwandlung von Silicon und Ethylen zu einer Vielzahl von organischen sowie anorganischen Produkten für hochtechnologische Anwendungen.

Der Jahresumsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2011 auf 4.909,7 Mrd. €. Strategisch richtet WACKER seinen Blick auf Marktführerschaft, Wachstum, Kostenführerschaft und Innovation. Dementsprechend sind Investitionen (inkl. Finanzanlagen) in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Der Großteil dieser Summe fließt in strategische Wachstumsprojekte im Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON sowie in den Ausbau in Asien.