Jugend forscht

WACKER übernimmt wieder Patenschaft

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WACKER übernimmt wieder Patenschaft

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Eine Investition in die Forscher von morgen

München – Bereits zum siebten Mal ist die Wacker Chemie AG in diesem Jahr Patenunternehmen des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“. Dem Konzern obliegt dabei nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Organisation der viertägigen Veranstaltung, die vom 22. bis 25. März im Deutschen Museum in München stattfindet.
Warum WACKER sich derart für „Jugend forscht“ engagiert, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Rudolf Staudigl: „Nicht nur das Wohl und Wehe von WACKER hängt von der Innovationskraft der Forscher und Techniker ab. Der Wohlstand, die Gesundheit und die nachhaltige, ressourcenschonende Entwicklung der Umwelt in allen Ländern der Erde sind nur durch naturwissenschaftliche und technische Innovationen möglich. Jugend forscht kann dazu beitragen, junge Menschen für diese Aufgaben zu begeistern.“ Dr. Staudigl übernahm gleichzeitig die Funktion des Patenbeauftragten für den Landeswettbewerb, was nochmals den hohen Stellenwert zeigt, den der Jungforscherwettbewerb bei WACKER genießt.
„Wir brauchen Techniker und Naturwissenschaftler mit einer hochkarätigen Ausbildung, die Voraussetzung für die inhaltliche Lösung ihrer Aufgaben ist“, sagte Dr. Fridolin Stary, Leiter der zentralen Konzernforschung. Was diese Menschen neben ihrem Wissen aber auch bräuchten, sei die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik. „Unser Engagement bei ,Jugend forscht’ ist ein Engagement für die Technikbegeisterung der Jugend – für die Wissenschaftler und Ingenieure von morgen.“
Mit welchen Projekten sich die „Jugend forscht“-Teilnehmer aus allen bayerischen Regierungsbezirken in diesem Jahr beschäftigt haben, ist am Dienstag den 23. März ab 13.30 Uhr im Deutschen Museum zu sehen. Dann sind alle Arbeiten für die Öffentlichkeit zugängig. Zu dieser Ausstellung sind auch alle Mitarbeiter und Geschäftspartner der Wacker Chemie AG herzlich eingeladen.